Von Tino Hahn am 22.08.2008
Ihr Autor zu Hp 2133.
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Erste Händler verkaufen bereits das HP 2133-Netbook
Mit dem HP 2133 debütiert auch Hewlett-Packard im Netbook-Markt und hat seinen mobilen Mini-Rechner mit einem VIA-Prozessor mit bis zu 1,2 Gigahertz und bis zu 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und zwischen 4 Gigabyte Speicher als Solid State Drive (SSD) bzw. 160 Gigabyte SATA-Festplatte ausgerüstet.
Als Betriebssystem ist zwar Windows Vista Business vorinstalliert, doch Vista-Verweigerer können beruhigt aufatmen: Das Downgrade auf Windows XP Pro wird durch eine beiliegende Recovery-CD ermöglicht.
Das Display mit einer Größe von 8,9 Zoll stellt 1280 x 768 Bildpunkte dar und auch auf Bluetooth und PCIe muss nicht verzichtet werden.
Der dicke Haken ist jedoch der Preis, denn die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 629 Euro – zu diesem Preis ist das HP 2133-Netbook jedoch in keiner Weise als Zweit-Notebook für Privatnutzer geeignet, da die Anschaffungskosten ein großes Loch in die Finanzdecke reißen. Bereits das vorinstallierte Vista Business macht deutlich, dass Hewlett-Packard auch eher Geschäftskunden als Hauptzielgruppe auserkoren hat.
Händler, die den mobilen Rechner im Mini-Format bereits anbieten, unterbieten mit Preisen zwischen 569-579 Euro die unverbindliche Preisempfehlung zwar deutlich, dennoch bleibt der Preis zu hoch, ist aber für das geringe Gewicht und die gebotene Leistung angemessen.
Auch die Zubehör-Industrie hat sich bereits darauf eingestellt, dass das höherpreisige Netbook auch dementsprechend vor Kratzern und Schrammern bewahrt werden muss und mit einem Ersatzakku längere Laufzeit bringt:


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